0
Flutopfer aus Ahrweiler - © Foto: Ralf Roeger/dpa
Anja Kassenpecher und ihr Sohn Dennis stehen vor ihrer vorübergehenden Bleibe im nordrhein-westfälischen Kuckum. Bei der Flutkatastrophe Mitte Juli wurde das Haus der Familie aus Ahrweiler zerstört. | © Foto: Ralf Roeger/dpa

Nach dem Hochwasser Flutopfer beziehen leerstehende Häuser im Braunkohlerevier

30.08.2021 | Stand 30.08.2021, 05:16 Uhr

Erftstadt - Nach der Flutkatastrophe im Juli sind 13 betroffene Familien vorübergehend in leerstehende Häuser im rheinischen Braunkohlerevier gezogen. Sie wohnten nun in 15 Gebäuden unter anderem in Kuckum, Keyenberg und Morschenich, sagte Guido Steffen, Sprecher des Energiekonzerns RWE, auf Anfrage. Dort könnten sie bleiben, bis sie ihr beschädigtes Haus wieder aufgebaut oder ein neues Zuhause gefunden hätten.

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG