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Verdi - © Foto: Paul Zinken/dpa
Die Gewerkschaften wollen einen Ausgleich für die Belastungen der Beschäftigten in der Pandemie herausholen. | © Foto: Paul Zinken/dpa

Gewerkschaften Drohen bald Streiks im öffentlichen Dienst?

Geschlossene Kitas, ausgefallener Unterricht, verschobene Operationen - so lief es beim letzten Tarif-Streit. Nun stehen die Zeichen wieder auf „Krawall“.

26.08.2021 | Stand 26.08.2021, 17:14 Uhr

Berlin. Die Gewerkschaften fordern 5 Prozent mehr Gehalt für die rund eine Million Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder. Zugleich verlangen Verdi und der Beamtenbund dbb einen Mindestbetrag von 150 Euro monatlich. Die Laufzeit soll zwölf Monate betragen. Das teilte die Gewerkschaften Verdi und dbb am Donnerstag in Berlin mit. Angesichts der besonderen Belastungen in der Pandemie wollen die Gewerkschaften in den Verhandlungen besonderes Augenmerk auf das Gesundheitswesen legen.

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