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Kinder-Impfung - © Foto: Fabian Sommer/dpa
Die Europäische Arzneimittelbehörde hat die Impfstoffe von Biontech und Moderna ab 12 Jahren zugelassen. | © Foto: Fabian Sommer/dpa

Coronavirus Kritik an Kinderimpfungen - Konflikte an Schulen befürchtet

Die Bundesregierung erhofft sich mit dem Impfangebot an 12- bis 17-Jährige eine höhere Impfquote. Eltern, Lehrer und Ärzte sind aber skeptisch. Schulleiter erwarten Konflikte an den Schulen.

04.08.2021 | Stand 04.08.2021, 09:04 Uhr

Berlin (dpa).  Der Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz, 12- bis 17-Jährigen mehr Corona-Impfangebote, etwa in Impfzentren, zu machen, trifft bei Eltern, Ärzten und Lehrern auf erhebliche Vorbehalte. Schulleiter befürchten Konflikte an den Lehranstalten.

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