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Vorstellung Zwischenbericht - © Foto: Kay Nietfeld/dpa-Pool/dpa
Gesundheitsminister Jens Spahn (r-l, CDU), Familienministerin Franziska Giffey (SPD) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) in Berlin. | © Foto: Kay Nietfeld/dpa-Pool/dpa

Erst kleine Erfolge Spahn: Notfalls müssen auch infizierte Ärzte und Pfleger arbeiten

Die Regierung präsentiert am Freitag Pläne gegen den Pflegenotstand in Deutschland. Zeitgleich gibt es am Gesundheitsminister Kritik wegen einer Äußerung zum Noteinsatz von medizinischem Personal.

13.11.2020 | Stand 13.11.2020, 06:30 Uhr

Berlin - Die Bundesregierung hat der unter Überlastung leidenden Pflegebranche in Deutschland umfassende Hilfe zugesagt. Doch die Corona-Pandemie erschwert die ohnehin langsam anlaufenden Verbesserungen, wie mehrere Bundesminister in Berlin einräumten.

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