Das evangelische Klinikum Bethel wird von einem erneuten Fall sexueller Misshandlung erschüttert. - © Mike-Dennis Mueller/www.mdm.photo
Das evangelische Klinikum Bethel wird von einem erneuten Fall sexueller Misshandlung erschüttert. | © Mike-Dennis Mueller/www.mdm.photo

NW Plus Logo Kommentar Sexuelle Übergriffe in Bielefelder Klinik: "Schaden für Bethels Ruf"

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld erhebt Anklage gegen einen 33-jährigen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes am Klinikum Bethel (EvKB). Er soll einer Patientin sexuelle Handlungen aufgezwungen haben. Dass die Staatsanwaltschaft dies in ihrer Pressekonferenz nun öffentlich gemacht hat, besitzt starke Aussagekraft.

Andrea Rolfes

Bielefeld. Nüchtern betrachtet hat der jetzt bekannt gewordene neue Missbrauchsvorwurf in Bethel mit den Serienvergewaltigungen des Assistenzarztes Philipp G. nichts zu tun. Es sind zwei vollkommen unterschiedliche Fälle und staatsanwaltschaftliche Verfahren, die in keiner Weise miteinander in Verbindung stehen. Dennoch löst der Vorwurf, dass ein externer Wachmann ausgerechnet wieder in Bethel eine Patientin sexuell genötigt haben soll, Fassungslosigkeit aus. Das hätte nicht passieren dürfen.

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