Dankbar: Menschen nehmen am 19. September Abschied von der Queen. - © DAVID DAVIES
Dankbar: Menschen nehmen am 19. September Abschied von der Queen. | © DAVID DAVIES

NW Plus Logo Kommentar Die Monarchie leistet für Großbritannien einen vitalen Dienst

Bei der Trauer um Elizabeth wurde deutlich, dass nichts die Menschen mehr vereint als die Person des Monarchen, meint unser Autor.

Jochen Wittmann

Zwar starb die Frau, die alle Welt nur „die Queen“ nannte, schon am 8. September, womit ihr Sohn Charles automatisch zum König wurde. Aber erst jetzt geht mit der Bestattung von Elizabeth II. die Ära, die man elisabethanisch nennt, tatsächlich zu Ende, und die karolinische beginnt. Es gab kein Interregnum, aber eine zehntägige offizielle Volkstrauer schuf eine Art Zwischenzeit, eine Art Aussetzung des Alltags, eine Art Innehalten, wo das politische Leben völlig brachlag und die Sorgen von gestern nicht mehr zählten. Als ob, wie es das Klischee will, der Tod der Queen die Uhren angehalten hätte.

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