Im Landtag: Hendrik Wüst (v.l.), Mona Neubaur, Marcus Optendrenk, Herbert Reul, Josefine Paul, Karl-Josef Laumann, Dorothee Feller, Ina Scharrenbach, Benjamin Limbach, Oliver Krische, Silke Gorißen, Ina Brandes und Nathanael Liminski. - © Marius Becker
Im Landtag: Hendrik Wüst (v.l.), Mona Neubaur, Marcus Optendrenk, Herbert Reul, Josefine Paul, Karl-Josef Laumann, Dorothee Feller, Ina Scharrenbach, Benjamin Limbach, Oliver Krische, Silke Gorißen, Ina Brandes und Nathanael Liminski. | © Marius Becker

NW Plus Logo Kommentar OWL geht im neuen NRW-Kabinett leer aus - warum das schlecht ist

Allen kann NRW-Regierungschef Wüst es nicht recht machen. Und dennoch ist der Verzicht auf einen OWL-Minister falsch, meint unser Autor.

Ingo Kalischek

Bei der Vorstellung der Ministerinnen und Minister schwärmte NRW-Regierungschef Hendrik Wüst von starken Persönlichkeiten aus „allen Teilen des Landes“. Das liegt im Auge des Betrachters. Vielleicht meinte Wüst ja damit, dass Westfalen stark im Kabinett vertreten ist. Damit hätte er dann gar nicht mal unrecht. Schließlich sind neben ihm künftig gleich zwei weitere Münsterländer Teil der Landesregierung.

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