Das Bundesinnenministerium hat den zweiten Lagebericht zu "Rechtsextremisten in den Sicherheitsbehörden" am Freitag veröffentlicht. - © Weronika Peneshko/dpa
Das Bundesinnenministerium hat den zweiten Lagebericht zu "Rechtsextremisten in den Sicherheitsbehörden" am Freitag veröffentlicht. | © Weronika Peneshko/dpa

NW Plus Logo Kommentar Jeder rechtsextreme Soldat oder Polizist ist einer zu viel

Polizei und Bundeswehr dürfen in Bezug auf Rechtsextremismus kein Spiegel der Gesellschaft sein. Damit Sicherheitsbehörden bei allen im Land Vertrauen genießen, müssen sie besser sein, meint unser Autor.

Felix Huesmann

Wer sich in seinem Denken und Handeln von rechtsextremem Gedankengut leiten lässt, für den darf in deutschen Sicherheitsbehörden kein Platz sein. Die Quintessenz rechtsextremen Denkens widerspricht den Werten des Grundgesetzes fundamental. Deshalb dürfen besonders Polizei und Bundeswehr als bewaffnete Träger des staatlichen Gewaltmonopols in dieser Hinsicht auch kein Spiegel der Gesellschaft, sondern müssen besser sein. Nur dann kann es Sicherheitsbehörden geben, die bei allen im Land – unabhängig von Religion, Hautfarbe...

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