Armin Laschet, hier noch im Wahlkampfmodus, hatte nach der Wahlniederlage der CDU angekündigt, den Parteivorsitz abzugeben. - © picture alliance/dpa
Armin Laschet, hier noch im Wahlkampfmodus, hatte nach der Wahlniederlage der CDU angekündigt, den Parteivorsitz abzugeben. | © picture alliance/dpa
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Basisentscheid zum CDU-Parteivorsitz: Das wird nicht reichen

Um wieder in die Spur zu kommen, sollte sich die CDU die SPD zum Vorbild nehmen, rät unsere Kommentatorin. Kooperation sei wichtiger als Ego-Show.

Daniela Vates

Mitgliederbefragung, das ist nun also das Zauberwort in der CDU. Die 400.000 Mitglieder der Partei sollen bestimmen, wer als nächstes an ihre Spitze rücken soll. Die CDU-Kreisvorsitzenden haben das Verfahren, das nur satzungsrechtlich keine Entscheidung sein wird, weil sich kein Parteitag leisten können wird, es zu ignorieren, gegen die scheidende Parteispitze um Armin Laschet durchgesetzt. Sie haben sie schlichtweg überrannt. Dass CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak von einer „überwältigenden Mehrheit" sprach, war durchaus wörtlich zu nehmen...

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