Im Vergleich mit dem Angebot der Union steht Olaf Scholz (SPD) mit seiner Kompetenz und Führungskraft für ein auf Zukunft gerichtetes Angebot. - © REUTERS
Im Vergleich mit dem Angebot der Union steht Olaf Scholz (SPD) mit seiner Kompetenz und Führungskraft für ein auf Zukunft gerichtetes Angebot. | © REUTERS
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SPD, Grüne und FDP eröffnen Koalitionsgespräche: Scheitern nicht erlaubt!

Mit dem Start offizieller Verhandlungen ist die Entscheidung über das neue Regierungsbündnis gefallen. Aber die Mühen der Ebene kommen erst, urteilt unser Autor.

Thomas Seim

Geschichte wiederholt sich nicht. Mit seinem an Euphorie grenzenden Urteil, dass die nun beginnenden offiziellen Koalitionsgespräche zwischen SPD, Grünen und FDP eine historische Zäsur in der politischen Kultur Deutschlands seien, hat FDP-Chef Lindner deren Erfolg bereits vor dem Abschluss erklärt. Ein Scheitern ist jetzt kaum noch erklärbar. Für die FDP nicht, für die Partei eines SPD-Kanzlers Olaf Scholz nicht. Und auch die Grünen werden einer solchen „Fortschrittskoalition" kaum noch entkommen wollen...

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