Markus Söder (CSU, l.) und Armin Laschet (CDU) Anfang Oktober. - © Christof STACHE / AFP
Markus Söder (CSU, l.) und Armin Laschet (CDU) Anfang Oktober. | © Christof STACHE / AFP
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Schwach und uneinig: Die CDU in der Krise

Die Führungsgreminen der CDU geben sich handlungsfähig - oberflächlich. Sie verschieben Verantwortung. Ihnen fehlt Kraft und Geschlossenheit, so unser Autor.

Carsten Heil

Die CDU-Granden geben sich demütiger angesichts des schlimmen Wahlergebnisses vom 26. September. Aber nur ein bisschen. Ja, sagt Generalsekretär Paul Ziemiak nach den Sitzungen der Gremien, man wolle „brutal die Fehler des Wahlkampfes aufarbeiten". Aber die Selbstbeschäftigung solle nicht zu lange dauern. Ja, der gesamte Bundesvorstand soll nach zehn Monaten im Amt schon wieder neu gewählt werden. Aber er tritt nicht zurück, übernimmt nicht deutlich die Verantwortung...

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