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Impfung im Vorübergehen: Ein Mann bekommt die Spritze im Bus. - © picture alliance/dpa
Impfung im Vorübergehen: Ein Mann bekommt die Spritze im Bus. | © picture alliance/dpa
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Die Impfaktionswoche ist gut, kommt aber zu spät

Niedrigschwelle Impfangebote an Unentschlossene zu richten, ist der richtige Weg. Nur hätte das viel früher geschehen müssen, kommentiert unsere Autorin.

Alisha Mendgen

Mit einer besonderen Impfaktionswoche wollen Bund, Länder und Kommunen nochmal alle Kräfte bündeln, um die Impfquote hochzutreiben. In ganz Deutschland können sich Menschen auf Marktplätzen, in Einkaufszentren oder Baumärkten ohne Termin gegen das Coronavirus impfen lassen. Das ist zu begrüßen. Dieser Schritt wäre aber vor einigen Wochen bereits erforderlich gewesen. Aktuell liegt die Impfquote bei 62,2 Prozent - viel zu gering, um in den Herbst zu gehen. Das Ziel muss bei mehr als 80 Prozent Doppelimpfungen liegen...

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