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Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) unterrichtet die Medien, nachdem er sich ein Bild von der Lage in der Stadt gemacht hat. - © picture alliance/dpa
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) unterrichtet die Medien, nachdem er sich ein Bild von der Lage in der Stadt gemacht hat. | © picture alliance/dpa

NW Plus Logo Meinung Ausnahmezustand im Westen: Keine Zeit für Parteipolitik

In einem Moment, in dem die Zahl der Toten in NRW stündlich nach oben korrigiert wird, sollten Diskussionen über die Klimapolitik vorerst hinten anstehen, findet unser Autor.

Ingo Kalischek

Zwei, drei Autostunden von Ostwestfalen-Lippe entfernt ertrinken Menschen in Sturzfluten, Häuser werden von Wassermassen weggerissen. Und die politisch-mediale Blase liefert sich eine hitzige Diskussion darüber, ob Armin Laschet in einem WDR-Interview die Moderatorin gereizt als „Junge Frau" angesprochen haben soll. Wie wirkt das auf die Menschen, die Angehörige sowie ihr Hab und Gut verloren haben? Und wie war das noch mal mit der Politikverdrossenheit? Es wäre besser, wenn alle Beteiligten nun rhetorisch abrüsten...

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