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Von allen Kindern, die Hartz-IV-Kindersätze beziehen, leben laut Studie 45 Prozent in alleinerziehenden Familien. - © Pixabay/Symbolfoto
Von allen Kindern, die Hartz-IV-Kindersätze beziehen, leben laut Studie 45 Prozent in alleinerziehenden Familien. | © Pixabay/Symbolfoto

NW Plus Logo Kommentar Alleinerziehende in Not: Warum wir eine Kindergrundsicherung brauchen

Eine Reform, die Leistungen des Staates für Kinder bündelt und gerechter verteilt, ist überfällig, meint unser Autor.

Tobias Peter

Die Zahlen sind aufrüttelnd. 43 Prozent der Familien mit einem alleinerziehenden Elternteil – zumeist ist es die Mutter – gelten laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung als einkommensarm. Viele sind auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen. Das Armutsrisiko für Alleinerziehende und ihre Kinder ist weit größer als für andere Familien. Grundsätzlich mag es wenig überraschend sein, dass das Geld in Familien mit einem alleinerziehenden Elternteil häufiger knapp wird als in anderen Konstellationen...

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