Die Schulen sollen nach dem Willen der Kultusminister im kommenden Schuljahr offen bleiben. - © picture alliance/dpa
Die Schulen sollen nach dem Willen der Kultusminister im kommenden Schuljahr offen bleiben. | © picture alliance/dpa
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Fürs kommende Schuljahr muss die Politik erst noch liefern

Es gibt gute Gründe für die Entscheidung der Kultusminister für einen dauerhaften Regelbetrieb an den Schulen. Doch Deutschland ist schlecht vorbereitet auf das kommende Schuljahr. Ein Kommentar.

Tobias Peter

Die Ausnahmesituation in einer Pandemie lässt sich auch daran erkennen, dass etwas eigentlich Gewöhnliches zu einer politischen Frage wird. Die Kultusministerkonferenz hat sich darauf verständigt, dass es im kommenden Schuljahr dauerhaft Regelbetrieb an den Schulen geben soll. Regelbetrieb, dieses bürokratisch anmutende Wort ist für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern von größter Lebensnähe. Es bedeutet Unterricht, der tatsächlich für alle in der Schule stattfindet - in allen Fächern, ohne weitere Einschränkungen. Für das Votum der Kultusminister gibt es sehr überzeugende Gründe...

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