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Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen, hat auf Facebook mit angeblich rassistischen Aussagen über den früheren Fußball-Nationalspieler Dennis Aogo für Empörung gesorgt. - © picture alliance / Pressebildagentur ULMER | ULMER
Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen, hat auf Facebook mit angeblich rassistischen Aussagen über den früheren Fußball-Nationalspieler Dennis Aogo für Empörung gesorgt. | © picture alliance / Pressebildagentur ULMER | ULMER

NW Plus Logo Kommentar Boris Palmer hätte sich und den Grünen all das ersparen können

Boris Palmer fühlt sich missverstanden. Gleichzeitig kann die Grünen-Chefin Baerbock, die Kanzlerin werden will, nicht dulden, wenn der Tübinger OB sich derart im Ton vergreift. Ein Kommentar.

Steven Geyer

Nun hat es auch die Grünen erwischt. Besonders, wenn man Volkspartei sein will, taucht früher oder später ein prominentes Mitglied auf und empört mit einer Entgleisung so viele Menschen, dass es der ganzen Truppe schadet - und sie Konsequenzen ziehen will. Die CDU hatte Martin Hohmann, die SPD Thilo Sarrazin, die Grünen haben seit vielen Jahren Boris Palmer. Ob Tierschutz oder Asyl, ob Law-and-Order, Multikulti oder Corona-Lockdowns: Alle Jahre wieder verstößt der Tübinger Oberbürgermeister gezielt gegen den grünen Konsens...

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