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Es gibt reichlich aufzuholen für Kinder und Jugendliche. Bei den Schwächsten muss angesetzt werden.  - © Pixabay
Es gibt reichlich aufzuholen für Kinder und Jugendliche. Bei den Schwächsten muss angesetzt werden.  | © Pixabay

Kommentar Gelder müssen bei Kindern ankommen, die es am dringendsten brauchen

Zwei Milliarden für Nachhilfestunden oder Freizeitprogramme können durch Corona verlorene Erfahrungen nicht ersetzen, aber sie können eine kleine Entschädigung sein, meint unser Autor.

Tobias Peter
06.05.2021 | Stand 06.05.2021, 06:03 Uhr

Es hat in den vergangenen Jahrzehnten keine schlechtere Zeit als die Corona-Krise gegeben, um Kind oder Jugendlicher zu sein. Eine Zweitklässlerin von heute weiß kaum, wie ein normaler Schulalltag aussieht. 16-Jährige müssen sich in dem einschränken, was in diesem Alter für die eigene Entwicklung entscheidend ist: dem Treffen mit Freunden. Und Abiturienten können noch nicht mal ein bisschen feiern.

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