Eine Ampulle mit dem Covid-19 Impfstoff des schwedisch-britischen Pharmakonzerns Astrazeneca.  - © AFP
Eine Ampulle mit dem Covid-19 Impfstoff des schwedisch-britischen Pharmakonzerns Astrazeneca.  | © AFP

NW Plus Logo Kommentar Die Hausarztlösung für zusätzliche Astrazeneca-Impfdosen ist nur konsequent

Unser Autor sagt zur Kritik am Kreis Paderborn: Die Begründung war unglücklich, die Entscheidung des Landrates war jedoch richtig.

Jens Reddeker

Der Kreis Paderborn muss sich eins ankreiden lassen: Es war eine zumindest unglückliche Begründung, weshalb 6.000 Astrazeneca-Impfdosen für Über-60-Jährige statt vom Impfzentrum nun über Haus- und Fachärzte in die Arme der Menschen gelangen sollen. „Bereits unter Volllast" arbeite die Sälzerhalle hieß es an Gründonnerstag – und die Kritik folgte verständlicherweise auf dem Fuße. Doch während die Kommunikation vielleicht verbesserungswürdig ist, ist die Entscheidung des Landrats, die Hausärzte noch stärker ins Boot zu holen, absolut zielführend und richtig. ...

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