Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) spricht beim Politischen Aschermittwoch der Partei. An der Wand: Ein Bild von Franz Josef Strauß. - © picture alliance/dpa/Peter Kneffel
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) spricht beim Politischen Aschermittwoch der Partei. An der Wand: Ein Bild von Franz Josef Strauß. | © picture alliance/dpa/Peter Kneffel

NW Plus Logo Kommentar Politischer Aschermittwoch: A Watschn aus dem bayerischen Wohnzimmer

Auch ohne das Publikum von den Stammtischen streiten Parteichefs und Kanzlerkandidaten um den richtigen Weg. Die klarste Nachricht sendet Bayerns Ministerpräsident Söder, meint unser Autor.

Thomas Seim

Kaum etwas ist in der politischen Debatte Deutschlands so beliebt und begehrt wie der Streit zum Aschermittwoch am Beginn der Fastenzeit nach Karneval. Er hat viele historische Ursprünge, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen und auch dunkle Stunden für die Demokratie begründeten. Aber der echte Stammtischstreit wurde in Deutschland bundesweit erst bekannt als ein Kind der bayerischen CSU, gegründet von Franz-Josef Strauß Anfang der 50er Jahre. Das Coronavirus verändert die geübte Tradition Mit dem Aschermittwoch beginnt in jedem Jahr das Ringen um den richtigen Weg des Landes...

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