Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und Bundesvorsitzender der CDU, spricht bei einer Pressekonferenz. - © picture alliance/dpa/REVIERFOTO/Marcel Kusch
Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und Bundesvorsitzender der CDU, spricht bei einer Pressekonferenz. | © picture alliance/dpa/REVIERFOTO/Marcel Kusch

NW Plus Logo Kommentar Laschets Kritik am Corona-Kurs kommt einer Rolle rückwärts gleich

Im Superwahljahr wird jeder noch so kleine rhetorische Ausrutscher auf die Goldwaage gelegt. Das erlebt auch Armin Laschet. Dennoch ist die Kritik an seinen Aussagen berechtigt, meint unser Autor.

Ingo Kalischek

Armin Laschet ist seit 27 Tagen CDU-Chef – und erstmals in der Kritik. Daran wird er sich gewöhnen müssen. Nach einem Jahr mit Corona liegen die Nerven blank, zugleich steht das Superwahljahr an – mit wichtigen Landtagswahlen und der Bundestagswahl im Herbst. Da wird jeder noch so kleine rhetorische Ausrutscher ausgeschlachtet – genau das ist nun der Fall. Dennoch ist die Kritik an Laschets Aussagen im Kern berechtigt. Der CDU-Chef hatte in einer Video-Veranstaltung mit dem baden-württembergischen CDU-Wirtschaftsrat gesagt, ...

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