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Der Staat rettet die Lufthansa (Symbolbild). - © Pixabay
Der Staat rettet die Lufthansa (Symbolbild). | © Pixabay

NW Plus Logo Kommentar Der Staat sollte die Airlines jetzt hart anfassen

Für ein Land, das sich als Klima-Vorreiter sieht, wäre es inakzeptabel, nur passiver Mitinhaber einer Firma zu sein, die als Geschäftszwecke Unmengen Kerosin verbrennt, meint unser Autor.

Finn Mayer-Kuckuk

Berlin. Die Lufthansa ist nicht allein: Weltweit kehren die Staaten ins Luftfahrgeschäft zurück. Was "Rettungspaket" heißt, ist in fast allen Fällen eine Investition des Staates in Firmenanteile. Die Regierungen sollten diesen neuen Einfluss auf die Airline-Industrie künftig koordiniert nutzen, um die Branche sozialer und ökologischer zu machen – zumindest da, wo diese Werte in der Politik eine Rolle spielen. Sie könnten dabei auch das Billigflieger-Unwesen dämpfen. Damit würden zwar die schlimmsten Alpträume der Manager wahr...

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