Verfassungsschutz wegen Bericht über Chemnitz in der Kritik

Dresden - Sachsens Verfassungsschutz steht in der Kritik, weil ein bundesweit beachtetes Konzert gegen Rechts in Chemnitz in seinem Jahresbericht auftaucht - und zwar im Kapitel über Linksextremismus. Jetzt geriet die Behörde deswegen unter Rechtfertigungsdruck. Die sächsischen Linken warfen dem Landesamt vor, Antifaschismus zu diffamieren. Das LfV wies die Vorwürfe zurück und teilte mit, dass das Konzert selbst nicht als linksextremistisch eingestuft, sondern nur «in einzelnen Fällen für extremistische Agitation benutzt wurde».

Copyright © Neue Westfälische 2019
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2019
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group