«Aquarius» sucht wieder einen sicheren Hafen

Rom - Dem Rettungs-Boot «Aquarius» droht die nächste Irrfahrt. Die Helfer haben bei zwei Einsätzen in der libyschen Such- und Rettungszone erneut Flüchtlinge gerettet - 141 Menschen sind an Bord. Jetzt suchen sie einen sicheren Hafen zum Anlegen. Italiens Innenminister Salvini hat sein Land als Anlaufstelle bereits ausgeschlossen. Die Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée forderten die EU-Staaten auf, dem Schiff einen Hafen zuzuweisen. Bei der letzten Mission der «Aquarius» hatten Italien und Malta dem Schiff die Einfahrt verwehrt.

Copyright © Neue Westfälische 2018
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2018
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group