Hitze setzt Japans Überschwemmungsopfern zu

Okayama - Die Sommerhitze in Japans Überschwemmungsgebieten setzt Tausenden Menschen in Notunterkünften immer mehr zu. Die Temperaturen stiegen auf über 30 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit, was das Risiko von Hitzeschlag erhöht, wie örtliche Medien berichteten. Eine Woche nach den sintflutartigen Regenfällen belief sich die Zahl der Todesopfer durch Erdrutsche und Überschwemmungen auf mehr als 200, und 60 Menschen gelten weiter als vermisst. Glück im Unglück hatte ein kleines Pferd: Es konnte sich vor den Fluten auf das Dach eines Wohnhauses retten und harrte dort drei Tage lang aus.

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