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Die Oetker-Zentrale in Bielefeld | © Christian R. Schulz
Bielefeld

Oetker gibt erstmals Raubkunst-Gemälde zurück

Das Familienunternehmen gilt als vorbildlich, was die Suche nach Raubkunst aus der NS-Zeit betrifft

10.01.2017 | Stand 11.01.2017, 07:08 Uhr |

Bielefeld (dpa). Das Bielefelder Familienunternehmen Dr. Oetker gibt ein Raubkunstgemälde an die Erben der früheren jüdischen Besitzer zurück. Es handele sich um das 1954 von Rudolf-August Oetker auf einer Versteigerung erstandene Gemälde „Frühling im Gebirge/Kinderreigen" von Hans Thoma (1839-1924), teilte das Unternehmen am Dienstag mit.