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Künstlerin Gabriele Undine Meyer bringt Blätter an, auf die sie die Namen von 28 Bielefelder Galerien notiert hat, um gemeinsam mit
Professor Benedikt Sturzenhecker NW-Kulturchef Stefan Brams (r.) die Vielfalt der Kunstszene zu veranschaulichen. - © FOTO: WOLFGANG RUDOLF
Künstlerin Gabriele Undine Meyer bringt Blätter an, auf die sie die Namen von 28 Bielefelder Galerien notiert hat, um gemeinsam mit
Professor Benedikt Sturzenhecker NW-Kulturchef Stefan Brams (r.) die Vielfalt der Kunstszene zu veranschaulichen. | © FOTO: WOLFGANG RUDOLF

"Wir brauchen schärfere Debatten über Kunst"

MITTAGSGESPRÄCHE IM HOLZHAUS" (2): Künstlerin Gabriele Undine Meyer und Erziehungswissenschaftler Benedikt Sturzenhecker

VON STEFAN BRAMS
19.08.2013 | Stand 19.08.2013, 14:31 Uhr

Bielefeld. Das zweite Mittagsgespräch beginnt mit einer kleinen Kunstaktion. Künstlerin Gabriele Undine Meyer (Galerie GUM) beschreibt kunstvoll Blätter. Und pinnt sie gemeinsam mit dem Erziehungswissenschaftler Benedikt Sturzenhecker an die Balken in Sou Fujimotos Holzhaus. 28 Blätter mit 28 Namen. Jeder Name steht für eine Galerie in Bielefeld. "Wir wollen mit der kleinen Aktion zeigen, wie viele Galerien es in Bielefeld zu entdecken gibt und was für ein künstlerischer Reichtum damit in dieser Stadt zu Hause ist. Viele wissen das gar nicht", betont die 58-Jährige im Mittags-Gespräch mit NW-Kulturchef Stefan Brams.

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