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Erstens, zweitens, drittens: Daniel Nötzold erläutert Stefan Brams seine Ideen für die Weiterentwicklung Bielefelds. - © Foto: Wolfgang Rudolf
Erstens, zweitens, drittens: Daniel Nötzold erläutert Stefan Brams seine Ideen für die Weiterentwicklung Bielefelds. | © Foto: Wolfgang Rudolf

Kultur Mittagsgespräche im Holzhaus: „Ein Jahnplatz ohne Autos wäre ein Traum“

Daniel Nötzold schätzt das tolerante, offene Klima in der Stadt, wünscht sich einen großen Badesee und eine Kommunalpolitik, die sich weniger von parteipolitischen Interessen leiten lässt

Stefan Brams
29.07.2016 | Stand 31.07.2016, 19:06 Uhr

Bielefeld. Daniel Nötzold studiert Geschichte und Sozialwissenschaften an der Bielefelder Uni. Vielleicht wird der 27-Jährige nach seinem Abschluss Lehrer. „Aber das entscheide ich erst nach meinem Praxissemester an der Realschule Jöllenbeck, weil ich dann mehr Klarheit habe, ob es der richtige Beruf für mich ist", sagt der gebürtige Bielefelder, der neben seinem Studium auch noch PR und Öffentlichkeitsarbeit für Firmen macht, im vierten Mittagsgespräch im Holzhaus.

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