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Über Eck: Die Sopranistin Lara Venghaus und NW-Kulturchef Stefan Brams vor dem Gespräch. - © Foto: Wolfgang Rudolf
Über Eck: Die Sopranistin Lara Venghaus und NW-Kulturchef Stefan Brams vor dem Gespräch. | © Foto: Wolfgang Rudolf

Kultur „Kultur in die Schulen bringen“

Mittagsgespräche im Holzhaus (2): Sängerin Lara Venghaus über Jungsein in Bielefeld, das Leben in den Stadtteilen und die Entrücktheit der Kommunalpolitik

Stefan Brams
20.07.2016 | Stand 21.07.2016, 16:53 Uhr

Bielefeld. Schält sich da ein kleiner Trend heraus? Bereits im ersten Mittagsgespräch wurde Bielefeld von Adam Ach und Mert Salur als „Großstädtisches Dorf" gelobt. Auch Lara Venghaus sieht im dörflichen Charakter eine der Stärken der Stadt. „Ich muss mich immer kneifen, wenn Bielefeld in einer Statistik unter den 20 größten Städten Deutschlands auftaucht, weil ich nie den Eindruck habe in einer Großstadt zu leben", sagt die 29-jährige Sängerin (Sopran) im zweiten Holzhausgespräch über das Thema Jungsein in Bielefeld.

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