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Interview mit dem Übersetzer Nikolaus Stingl zur Leipziger Buchmesse

"Früher war das mehr Hobby"

15.03.2012 | Stand 14.03.2012, 18:24 Uhr
Nikolaus Stingl. - © FOTO: THOMAS ÜBERHOFF
Nikolaus Stingl. | © FOTO: THOMAS ÜBERHOFF

Leipzig. Fast jedes zweite belletristische Buch ist eine Übersetzung. Dennoch wird den Übersetzern kaum Beachtung geschenkt. Nikolaus Stingl gehört zu den bekannteren Vertretern seines Fachs. Für den Preis der Leipziger Buchmesse, der Donnerstagnachmittag verliehen wird, ist der 60-Jährige mit seiner Übertragung des monumentalen Romans "Der Tunnel" von William H. Gass nominiert. Stingl gilt in der Branche als Mann für schwere Fälle der englischen und amerikanischen Gegenwartsliteratur: William Gaddis, Thomas Pynchon, Cormac McCarthy. Thomas Klingebiel sprach mit Stingl über den aktuellen Stand seines Metiers.

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