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Lena Schwarz (l) und Yodit Tarikwa in einer Fotoprobe von Schnitzlers «Reigen» in Salzburg. | © Barbara Gindl/APA/dpa

Festspiele Ein Salzburger «Reigen» für das 21. Jahrhundert

Von Albert Otti, dpa

29.07.2022 | Stand 17.08.2022, 11:11 Uhr

Sexualität ist seit der Uraufführung von Arthur Schnitzlers «Reigen» vor rund hundert Jahren komplizierter und politischer geworden. Das ist eine der Botschaften der zehn bekannten Autorinnen und Autoren, die für die Salzburger Festspiele die ebensovielen Szenen des Klassikers vom Wien des frühen 20. Jahrhunderts in die globale Gegenwart holen.

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