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Journalistin Ronja von Wurmb-Seibel appelliert an ihre Kolleginnen und Kollegen, auf den „Negativ-Filter" zu verzichten. - © Ronja von Wurmb-Seibel
Journalistin Ronja von Wurmb-Seibel appelliert an ihre Kolleginnen und Kollegen, auf den „Negativ-Filter" zu verzichten. | © Ronja von Wurmb-Seibel

Medienkritik Wie Nachrichten unser Denken und unsere Wahrnehmung beeinflussen

Die Journalistin Ronja von Wurmb-Seibel plädiert in ihrem Buch „Wie wir die Welt sehen“ für mehr Geschichten, die Mut machen – in den Medien und im Alltag.

Tilmann P. Gangloff
21.03.2022 , 06:00 Uhr

Bielefeld. Seit 15 Jahren befindet sich Europa in einer gefühlten Dauerkrise: die Banken, der Euro, die Flüchtlinge, Corona; und nun auch noch der russische Überfall auf die Ukraine. Kein Wunder, dass manche Menschen, für die „Tagesschau“ oder „heute“ früher Pflichttermine waren, derzeit keine Lust mehr auf Nachrichtensendungen haben.

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