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Hermann Budzislawski führte die Weltbühne im Exil und kurze Zeit in der DDR. - © picture-alliance
Hermann Budzislawski führte die Weltbühne im Exil und kurze Zeit in der DDR. | © picture-alliance

Interview Schlawiner, Geschäftsmann, Sozialist

Der aus Bielefeld stammende Historiker Daniel Siemens erhellt in seinem Buch „Hinter der Weltbühne“ das widersprüchliche Leben Hermann Budzislawskis, der die Zeitschrift aus der zweiten Reihe heraus prägte.

Stefan Brams
16.03.2022 , 07:00 Uhr

Herr Siemens, die „Weltbühne“, die wohl bedeutendste Politik- und Kulturzeitschrift der Weimarer Republik, ist manchen Menschen heute noch ein Begriff, aber Hermann Budzislawski, der sie im Exil herausgegeben hat und in der DDR vier Jahre als Chefredakteur verantwortete, eher nicht. Warum haben Sie sich in ihrem neuesten Buch ausgerechnet mit ihm auseinandergesetzt?

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