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David Riedel, Leiter des Museums Peter August Böckstiegel, freut sich, erstmals das Bild „Westfälischer Buchenwald" zeigen zu können. - © Wolfgang Rudel
David Riedel, Leiter des Museums Peter August Böckstiegel, freut sich, erstmals das Bild „Westfälischer Buchenwald" zeigen zu können. | © Wolfgang Rudel

Neue Ausstellung Als Böckstiegel die Farben explodierten

Das Museum Peter August Böckstiegel zeigt die Ausstellung „Das frühe Werk. 1910–1913“. Anhand von 70 Exponaten wird nachvollziehbar, wie der westfälische Expressionist seinen künstlerischen Ausdruck findet.

Stefan Brams
09.07.2021 | Stand 09.07.2021, 11:10 Uhr

Werther-Arrode. Es ist schon erstaunlich, doch das Frühwerk Peter August Böckstiegels ist noch nie als eigene Phase im Schaffen des westfälischen Expressionisten gezeigt worden, obwohl sein Werk seit vielen Jahren in zahlreichen Ausstellungen erkundet worden ist und wird. Dabei entstanden bereits in den frühen Jahren zwischen 1910 und 1913 zahlreiche spektakuläre Meisterwerke des 1889 in Arrode bei Werther geborenen Malers, der über diese prägenden Jahre und deren Bedeutung für sein künstlerisches Schaffen selbst einmal sagte: „Arrode war meine Akademie."

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