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Al Schmitt 2015 bei der Einweihung des ihm gewidmeten Sterns auf dem "Hollywood Walk of Fame" in Los Angeles. - © picture alliance
Al Schmitt 2015 bei der Einweihung des ihm gewidmeten Sterns auf dem "Hollywood Walk of Fame" in Los Angeles. | © picture alliance

Enge Verbindungen zum Paderborner Schlagzeug-Festival Trauer um Al Schmitt, den Tonmeister der Stars

Der vielfache Grammy-Preisträger war eng mit dem Paderborner Festival Drums and Percussion verbunden.

Thomas Klingebiel
28.04.2021 | Stand 28.04.2021, 19:08 Uhr

Bielefeld. 22 Grammys, rund 150 Goldene und Platin-Schallplatten, ein Stern auf dem berühmten „Walk of Fame" in Hollywood – und enge Verbindungen zum Drums and Percussion Festival in Paderborn. Al Schmitt, der von Duke Ellington über Henry Mancini, Ray Charles, Frank Sinatra, Paul McCartney und Bob Dylan mit unzähligen Größen in Jazz und Pop Platten aufnahm, hat seine deutschen Wurzeln nie vergessen. In der Nacht zu Dienstag ist der Toningenieur, der in der internationalen Musikbranche einen legendären Ruf genoss, mit 91 Jahren in Los Angeles gestorben.

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