Heiner Meyer arbeitet in seinem Bielefelder Atelier an neuen Werken. Er hofft sehnsüchtig, dass nach dem 7. März Ausstellungen wieder möglich sind. - © Mike-Dennis Müller
Heiner Meyer arbeitet in seinem Bielefelder Atelier an neuen Werken. Er hofft sehnsüchtig, dass nach dem 7. März Ausstellungen wieder möglich sind. | © Mike-Dennis Müller

„Kunst braucht die direkte Begegnung“

Der Bielefelder Pop-Art-Künstler Heiner Meyer hofft, dass es alsbald eine Perspektive für die Künstler gibt. Die Menschen seien hungrig auf Kunst. Seine Ausstellungen sind derzeit nur digital zu erleben.

Stefan Brams

Bielefeld. Der Bielefelder Maler Heiner Meyer hat derzeit die Maler in seinem Atelier an der Weststraße in Bielefeld. „Passt gerade gut, da ich angesichts der Pandemie etwas Luft habe bei der Arbeit in meinem Atelier und die Wände ohnehin eine Aufhellung gebrauchen können", sagt der wohl erfolgreichste Künstler aus OWL, der sich als Pop-Art-Künstler seit viele Jahren einen Namen gemacht hat und dessen Werke von mehr als 700 Sammlern, unter ihnen Woopie Goldberg und Niclas Cage, weltweit gesammelt werden...

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