Bereits um zweiten Mal müssen die Kinos wegen der Corona-Pandemie schließen. Viele Betreiber bangen um ihre Existenz. - © picture alliance
Bereits um zweiten Mal müssen die Kinos wegen der Corona-Pandemie schließen. Viele Betreiber bangen um ihre Existenz. | © picture alliance
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Damit kleine Häuser überleben: „Kinos fördern wie die Theater“

Frank Bell und Holger Schettler von der Bielefelder Stiftung Tri-Ergon Filmwerk plädieren für eine deutliche staatliche Unterstützung der Lichtspielhäuser und der Filmwirtschaft nicht nur in der Coronakrise.

Stefan Brams

Herr Bell, Herr Schettler, im September haben Sie anlässlich der Eröffnung Ihrer umfangreichen Ausstellung über 125 Jahre Kinogeschichte in Bielefeld betont, dass Sie an die Zukunft des Kinos glauben. Der zweite Lockdown verschärft derzeit die Krise der rund 700 Kinos im Lande nochmals. Wie sieht es heute mit Ihrem Glauben an das Kino aus? HOLGER SCHETTLER: Ich glaube grundsätzlich weiter an die Zukunft des Kinos, weil es etwas ganz anderes ist als ein Streamingdienst, nämlich ein sozialer Raum, in dem Menschen gemeinsam einen Film auf großer Leinwand mit tollem Ton erleben wollen...

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