Sigrid Fortkord, Leiterin des Gütersloher Verlagshauses, und Programmleiter Diedrich Steen mit den Neuerscheinungen. - © Andreas Frücht
Sigrid Fortkord, Leiterin des Gütersloher Verlagshauses, und Programmleiter Diedrich Steen mit den Neuerscheinungen. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo OWL-Verlage im Corona-Herbst (1) Zurück zum evangelischen Markenkern

Das Gütersloher Verlagshaus zieht sich aus dem allgemeinen Sachbuchbereich zurück und besinnt sich auf seine Kernkompetenz als kirchlicher Traditionsverlag

Thomas Klingebiel

Gütersloh. Das Gütersloher Verlagshaus, hervorgegangen aus der einstigen verlegerischen Keimzelle des Bertelsmann-Konzerns, hat eine programmatische Kehrtwende eingeleitet. Statt wie in den vergangenen Jahren zunehmend auf Sachbücher mit teils prominenten Autoren, aber kaum noch spirituellem Bezug zu setzen, heißt die Losung nun: back to the roots, zurück zu den Anfängen als religiöser Verlag. „Wir sind ein alter Traditionsverlag, der aus dem christlichen Kontext kommt, und als der werden wir vom Buchhandel und vielen Käufern nach wie vor gesehen", sagt Pressesprecherin Renate Hofmann...

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