Spuren des Anschlags: Der mutmaßliche Täter versuchte am 9. Oktober 2019, bewaffnet in das jüdische Gotteshaus in Halle einzudringen. - © picture alliance
Spuren des Anschlags: Der mutmaßliche Täter versuchte am 9. Oktober 2019, bewaffnet in das jüdische Gotteshaus in Halle einzudringen. | © picture alliance

NW Plus Logo Neues Buch Ein Jahr nach dem Attentat von Halle: Jetzt sprechen jüdische Frauen

Alexandra Jacobson ist eine der 20 Autorinnen der Anthologie „Halle ist überall“. Der Terroranschlag hat die ehemalige NW-Korrespondentin verstört, aber nicht überrascht.

Anke Groenewold

Bielefeld. In dem Buch „Halle ist überall" erzählen 20 jüdische Frauen, was der Terroranschlag von Halle in ihnen ausgelöst hat. In sehr persönlichen Texten geht es um Familiengeschichten, um Erfahrungen mit Antisemitismus, um jüdische Identität, Ängste und Hoffnungen. Eine der Autorinnen ist Alexandra Jacobson, ehemalige Redakteurin und Korrespondentin der Neuen Westfälischen. Sie selbst war an Yom Kippur 2019 in ihrer Berliner Synagoge, als sie von dem Attentat in Halle erfuhr...

Jetzt weiterlesen?

Webabo abschließen und 1. Monat gratis lesen

9,90€/Monat
  • Alle Artikel frei
  • Flexibel monatlich kündbar

Jahresabo abschließen und dauerhaft sparen

99€/Jahr
  • Alle Artikel frei
  • 19,80€ im Jahresabo sparen

realisiert durch evolver group