Kunstfreund Johannes Emmerich (l.) und Stefan Brams, Kulturchef der NW, begrüßen sich mit den Ellenbogen vor dem Mittagsgespräch. Foto: Wolfgang Rudolf - © Wolfgang Rudolf
Kunstfreund Johannes Emmerich (l.) und Stefan Brams, Kulturchef der NW, begrüßen sich mit den Ellenbogen vor dem Mittagsgespräch. Foto: Wolfgang Rudolf | © Wolfgang Rudolf

NW Plus Logo Zukunft der Kultur „Die Corona-Krise erklärt nicht alles“

Mittagsgespräche im Holzhaus (12): Johannes Emmerich nennt „strukturelle Defizite“ als Ursache für die schlechte wirtschaftliche Lage vieler Künstler. Ein bedingungsloses Grundeinkommen müsse kommen

Stefan Brams

Bielefeld. Das Herz von Johannes Emmerich schlägt für die Bildende Kunst. „Diese Leidenschaft habe ich wohl von meiner Mutter und von meinem ehemaligen Kunstlehrer vermittelt bekommen", sagt der gebürtige Mindener im zwölften Mittagsgespräch. Und so rückt der „leidenschaftliche Hobby-Kunstsammler", wie der 71-Jährige sich selbst bezeichnet, eben auch die Kunst und die Situation der Künstler ins Zentrum des Gesprächs im Holzhaus über die Zukunft der OWL-Kultur in Zeiten der Corona-Pandemie...

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