Charlotte (Lea Gerstenkorn) (v. l.), Madame Belmont (Eva Brunner), Selicour (David Lukowczyk) und Narbonne (Daniel Minetti) in „Der Parasit oder die Kunst, sein Glück zu machen", aufgeführt im vergangenen Januar am Theater Paderborn. - © Tobias Kreft
Charlotte (Lea Gerstenkorn) (v. l.), Madame Belmont (Eva Brunner), Selicour (David Lukowczyk) und Narbonne (Daniel Minetti) in „Der Parasit oder die Kunst, sein Glück zu machen", aufgeführt im vergangenen Januar am Theater Paderborn. | © Tobias Kreft

NW Plus Logo Paderborn Wie ein Schauspieler seinen Alltag in Corona-Zeiten erlebt

David Lukowczyk, Schauspieler am Theater Paderborn, blickt auf die vergangenen Wochen zurück. Wie das Virus seinen Alltag verändert hat und was ihm momentan am meisten fehlt.

Ann-Britta Dohle

Paderborn. David Lukowczyk gehört zu den vertrauten Gesichtern am Theater Paderborn. 2012 wechselte er vom Theater Altenburg Gera nach Paderborn, spielte hier ein Jahr unter Merula Steinhardt-Unseld und wurde später von Katharina Kreuzhage übernommen. Vor Paderborn hat er Diskussionen miterlebt, wo es um Schließungen ging: das Stadtbad, der Stadtpark oder das Theater? „Ich wollte damals in ein Haus, hinter dem die Stadt steht", erinnert er sich. Dieses Gefühl vermittelt ihm sein heutiges Umfeld. Radele er hier über Land, sprächen ihn viele Menschen auf sein Bühnenleben an...

Jetzt weiterlesen?

Webabo abschließen und 1. Monat gratis lesen

9,90€/Monat
  • Alle Artikel frei
  • Flexibel monatlich kündbar

Jahresabo abschließen und dauerhaft sparen

99€/Jahr
  • Alle Artikel frei
  • 19,80€ im Jahresabo sparen

realisiert durch evolver group