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Kuratorin Henrike Mund neben einer der Skulpturen von Antonius Höckelmann. Im Hintergrund ist die gewaltige Arbeit „Pergamon" zu sehen, die bis heute durch Farbe, Fülle und Format beeindruckt. - © Ralf Bittner
Kuratorin Henrike Mund neben einer der Skulpturen von Antonius Höckelmann. Im Hintergrund ist die gewaltige Arbeit „Pergamon" zu sehen, die bis heute durch Farbe, Fülle und Format beeindruckt. | © Ralf Bittner

Bielefeld zeigt Antonius Höckelmann Kosmos voller Ausdruck und Dynamik

Die Bielefelder Kunsthalle widmet dem in Oelde geborenen Antonius Höckelmann die Ausstellung „Alles in allem“. Der documenta-Teilnehmer war fast vergessen, ist es aber wert, wieder gesehen zu werden.

Ralf Bittner
14.05.2020 | Stand 13.05.2020, 21:47 Uhr

Bielefeld. Wild rotierende Räder, schwarze Jockey- und Pferdeköpfe, sich konturlos in Energie auflösende Wirbel, dazu Köpfe im Porträt, die das Geschehen gebannt verfolgen – all das bringt der 1937 in Oelde geborene Künstler Antonius Höckelmann mühelos in einem Bild zusammen. Figurative Elemente und Gegenstandsloses verschmelzen.

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