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An der Tankstelle: Nienke Otten (v.l.), Caio Monteiro, Jacek Laszczkowski, Melanie Kreuter und Yoshiaki Kimura in einer Szene aus der Oper „Benzin“. Foto: Bettina Stoess - ©Bettina StoessVeröffentlichung HonorarpflichtigBank:Bettina StöÃ, Sparkasse SaarbrückenIBAN
An der Tankstelle: Nienke Otten (v.l.), Caio Monteiro, Jacek Laszczkowski, Melanie Kreuter und Yoshiaki Kimura in einer Szene aus der Oper „Benzin“. Foto: Bettina Stoess | ©Bettina StoessVeröffentlichung HonorarpflichtigBank:Bettina StöÃ, Sparkasse SaarbrückenIBAN

Kultur Die Lust am Absurden

Bielefelder Stadttheater: Die Zeitoper „Benzin“ von Emil Nikolaus Reznicek feierte in einer Inszenierung von Cordula Däuper Premiere

15.01.2018 | Aktualisiert vor 0 Minuten

Eine Oper um die attraktive Mannschaft eines Luftschiffs, die auf einer von mannstollen Frauen bewohnten Insel notlanden muss, dort Benzin tankt und dabei hypnotisiert wird, das klingt so gelesen erst einmal absurd. Es bleibt auch absurd, wenn der Stoff auf die Bühne kommt. Aber wie lustvoll die Groteske zelebriert werden kann, zeigten die Akteure, die am Samstag mit Emil Nikolaus von Rezniceks Oper „Benzin“ im Bielefelder Stadttheater Premiere feierten.