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Am Morgen nach der Party im Berghain: „Los, geh malochen", sagt die Kakerlake in Hamed Eshrats Graphic Novel „Venustransit" zu dem depressiven Zeichner Ben, der von seiner Freundin verlassen wurde. Das „Gesicht" des Weckers gehört zu den Details, die man in Eshrats Zeichnungen oft erst auf den zweiten Blick entdeckt. - © Hamed Eshrat
Am Morgen nach der Party im Berghain: „Los, geh malochen", sagt die Kakerlake in Hamed Eshrats Graphic Novel „Venustransit" zu dem depressiven Zeichner Ben, der von seiner Freundin verlassen wurde. Das „Gesicht" des Weckers gehört zu den Details, die man in Eshrats Zeichnungen oft erst auf den zweiten Blick entdeckt. | © Hamed Eshrat

Kultur Graphic-Novel "Venustransit": Hamed Eshrat schafft zeichnerische Hommage

Der 36-jährige Zeichner wurde in Teheran geboren und wuchs in Bünde auf

Anke Groenewold
06.01.2016 | Stand 06.01.2016, 18:06 Uhr
Geboren in Teheran: Hamed Eshrat will mehr mit seinen Graphic Novels mehr als nur unterhalten. - © John Brömstrup
Geboren in Teheran: Hamed Eshrat will mehr mit seinen Graphic Novels mehr als nur unterhalten. | © John Brömstrup

Bünde/Bielefeld. Dass ein Comic mehr bieten kann als Superhelden, Enten und Gallier, hat sich auch hierzulande herumgesprochen. Anspruch und Unterhaltung, Ernst und Witz gleichermaßen zeichnen Hamed Eshrats „Venustransit" aus. Es ist die zweite Graphic Novel des 36-Jährigen.

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