Helene Fischer und Florian Silbereisen - © Foto: Felix Hörhager
Die Sänger Helene Fischer und Florian Silbereisen telefonieren auch nach ihrer Trennung nahezu täglich. | © Foto: Felix Hörhager

Nach Trennung Silbereisen will Fischer als «beste Freundin» nicht missen

12.01.2019 | Stand 12.01.2019, 12:04 Uhr

Berlin - Showmaster Florian Silbereisen pflegt nach der Trennung von Helene Fischer weiterhin engen Kontakt zu der Sängerin und will sie als «beste Freundin» nicht missen. «Helene und ich haben uns zwischen den Jahren getroffen und wir telefonieren fast täglich», sagte der 37-Jährige der «Bild»-Zeitung.

«Auch wenn viele das nicht glauben wollen, wir sind und bleiben beste Freunde. Uns verbindet so viel, wir haben gemeinsam so viel erlebt, das bleibt für immer.» Eine neue Freundin hat Silbereisen nach eigenen Worten nicht. Er sei auch nicht auf Tinder oder anderen Dating-Portalen unterwegs, sagte er dem Blatt. «Ich bin also nicht auf der Suche, aber ich bin optimistisch, dass ich am Ende nicht übrig bleibe.» Fischer hatte hingegen bekanntgegeben, dass es einen neuen Mann an ihrer Seite gebe. Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um den Tänzer und Akrobaten Thomas Seitel, der zu Fischers Bühnenteam gehört.

Nach zehn Jahren Beziehung hatten Fischer (34) und Silbereisen kurz vor Weihnachten ihre Trennung bekanntgegeben. Am Samstagabend (20.15 Uhr) werden sie für die ARD-Show «Schlagerchampions - Das große Fest der Besten» auf der Bühne stehen. Es ist der erste gemeinsame Auftritt nach Bekanntwerden ihrer Trennung. Silbereisen ist Gastgeber der Show, Fischer wird auf der Bühne im Berliner Velodrom performen.

Links zum Thema
Interview auf Bild.de

Copyright © Neue Westfälische 2019
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2019
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group