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Protestplakate sollten den Politikern signalisieren, dass es in Niederntudorf Gegenwind für die geplante Erweiterung des Steinbruchs Stelbrink von derzeit 3 Hektar auf 8,6 Hektar gibt. - © Jens Reddeker
Protestplakate sollten den Politikern signalisieren, dass es in Niederntudorf Gegenwind für die geplante Erweiterung des Steinbruchs Stelbrink von derzeit 3 Hektar auf 8,6 Hektar gibt. | © Jens Reddeker

NW Plus Logo Salzkotten Steinbruch-Firma macht Friedensangebot, doch Salzkottener wollen mehr

Anwohner aus Niederntudorf protestieren vor der Sitzung des Salzkottener Hauptausschusses. In deren Verlauf kommen neue Fakten auf den Tisch.

Jens Reddeker

Salzkotten. Viel Lärm machten die Mitstreiter von Rolf Wigand vor der Mensa der Gesamtschule Salzkotten. Ein Minibagger und Eimer voller Steine standen als Symbole für den geplanten Ausbau des Steinbruchs Stelbrink in Niederntudorf. Drinnen, in der Sitzung des Sälzer Hauptausschusses, ging es ruhig zu, als Wigands Bürgeranregung zum Thema behandelt wurde. Insgesamt 103 Bürger hatten gleichlautende Texte eingereicht. Ihr Ziel: Der Rat möge beschließen, die Erweiterungsfläche nicht an das Rintelner Steinbruchunternehmen Reese zu verkaufen und den Ausbau so unmöglich zu machen...

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