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Wertvolle Dienste: Minijobber arbeiten in Küchen, fahren das Essen aus und begleiten alte Menschen. Bald muss die Caritas als kirchlicher Träger ihnen wesentlich mehr bezahlen. Etlichen Einrichtungen droht deshalb das Aus. - © SYMBOLFOTO: DPA
Wertvolle Dienste: Minijobber arbeiten in Küchen, fahren das Essen aus und begleiten alte Menschen. Bald muss die Caritas als kirchlicher Träger ihnen wesentlich mehr bezahlen. Etlichen Einrichtungen droht deshalb das Aus. | © SYMBOLFOTO: DPA

Paderborn Caritas muss ihre Minijobber besser bezahlen

Offenbar fehlt dem Wohlfahrtsverband das Geld

26.07.2013 | Stand 25.07.2013, 19:47 Uhr

Paderborn. Paderborn. Sie fahren das Essen für alte Menschen aus, sie helfen bei der Pflege in Krankenhäusern oder Altenheimen oder betreuen Schüler in der Mittagspause. Geringfügig Beschäftigte, sogenannte Minijobber, sind aus vielen gesellschaftlichen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Auch in den Einrichtungen der Caritas, dem Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche, sind sie sehr zahlreich vertreten. Bundesweit arbeiten dort 45.000 Minijobber, in NRW sind es rund 19.000 und im Erzbistum Paderborn etwa 2.500.

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