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Theresa Braun aus Warburg-Rimbeck und Brigitte Hamschmidt aus Hövelhof laden die Politiker ein, sich vor Ort ein Bild der angespannten Lage in den Kitas zu machen. - © Kita St. Franziskus
Theresa Braun aus Warburg-Rimbeck und Brigitte Hamschmidt aus Hövelhof laden die Politiker ein, sich vor Ort ein Bild der angespannten Lage in den Kitas zu machen. | © Kita St. Franziskus

Paderborn/ Warburg Kitas klagen über Frust und mangelnde Unterstützung

Die Landespolitik erhält einen Brief mit einem konkretem Forderungskatalog.

02.07.2022 , 03:30 Uhr

Paderborn/Warburg. Die Kitas in NRW erwarten mehr Unterstützung durch die Politik und mehr Anerkennung ihrer Arbeit, sonst greife der Ärger und Frust weiter um sich: Wenn die neue Landesregierung von NRW endgültig Platz genommen habe, dann werde sie bereits eine Menge Post vorfinden, heißt es in einer Mitteilung der Kath. Kindertageseinrichtungen Hochstift gem. GmbH. Allein 110 Kitas aus dem ganzen Land haben einen gemeinsamen Protestbrief geschrieben und machen auf ihre „unzureichenden und mangelhaften Bedingungen“ aufmerksam.

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