Ein Mann setzt sich - in dieser gestellten Szene - einen Schuss in den Handrücken. - © Andreas Frücht
Ein Mann setzt sich - in dieser gestellten Szene - einen Schuss in den Handrücken. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo Paderborn Drogenkonsumraum in Paderborn: "Die Chancen waren nie so hoch wie jetzt"

Paderborner Einrichtungen fordern einen Drogenkonsumraum, damit weniger Menschen beim Konsum durch Überdosierung und verunreinigte Spritzen sterben. Wie könnte so ein Angebot konkret aussehen?

Mareike Gröneweg

Paderborn. Die Diskussion um einen Drogenkonsumraum in Paderborn ist nicht neu. Vor fast 15 Jahren entschieden sich die Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker nach langem Hin und Her dagegen. Die Debatte wurde damals satte sieben Jahre lang in Paderborn geführt. Die FDP brachte das Thema im vergangenen Jahr wieder auf die Agenda. Mittlerweile sind einige Gespräche gelaufen, auch ein Konzept wurde von KIM, dem Caritasverband und der LWL-Klinik erstellt. Nicole Wiggers, stellvertretende Geschäftsführerin von KIM - Soziale Arbeit, sagt im Gespräch mit der Neuen Westfälischen: "Die Chancen für einen Drogenkonsumraum in Paderborn waren nie so hoch wie jetzt".

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