Kogan verglich Corona-Maßnahmen mit der Juden-Ausgrenzung. - © Archivfoto: Holger Kosbab
Kogan verglich Corona-Maßnahmen mit der Juden-Ausgrenzung. | © Archivfoto: Holger Kosbab
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Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zieht nach Kritik erste Konsequenzen

Alexander Kogan sorgte mit Nazi-Vergleichen für Empörung. Nun zieht er sich aus der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Paderborn zurück.

Niklas Tüns

Paderborn. Alexander Kogan, Vorsitzender der Jüdischen Kultusgemeinde, möchte nicht weiter in der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Paderborn (GCJZ) mitwirken. Dies habe er dem Vorstand mitgeteilt, so Monika Schrader-Bewermeier von der GCJZ. Vorangegangen war ein Eklat um Äußerungen Kogans im Dezember. Bislang war Kogan in der Gesellschaft der Vertreter auf jüdischer Seite. Als Ungeimpfter sehe er keine Möglichkeiten, etwa an Vorstandssitzungen teilzunehmen, sagt GCJV-Vorsitzende Schrader-Bewermeier. Formal sei er noch Vorstandsmitglied...

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