Der Dom mit seinem 92 Meter hohen Turm dominiert das Paderborner Stadtbild. - © Gerd Vieler
Der Dom mit seinem 92 Meter hohen Turm dominiert das Paderborner Stadtbild. | © Gerd Vieler

NW Plus Logo Paderborn Enthüllungen und Geldsorgen: Das Jahr 2021 im Erzbistum Paderborn

Schwere Vorwürfe gegen ehemalige Erzbischöfe lasten auf einem Jahr, in dem es neben Sparmaßnahmen und Reformforderungen aber auch einige positive Schlagzeilen gibt.

Birger Berbüsse

Paderborn. Auch das Jahr 2021 war für das Erzbistum Paderborn kein normales - was auch, aber längst nicht nur an der Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen auf das kirchliche Leben lag. Während es wie in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen auch bei der Kirche ein Hin und Her von Öffnungen und Einschränkungen gab, sorgten im ablaufenden Kalenderjahr vor allem wieder Missbrauchsnachrichten, Geldsorgen und Personalwechsel für Schlagzeilen. Doch es gab auch Positives zu berichten.

Neuer Weihbischof

Paderborn hat seit dem Sommer wieder drei Weihbischöfe: Pfarrer Josef Holtkotte, bis dahin Bundespräses des Kolpingwerks, wird im Juni von Papst zum Nachfolger von Hubert Berenbrinker ernannt, der 2020 zurück getreten war. Geweiht wird er drei Monate später. Er wolle durch seinen bischöflichen Dienst deutlich machen, wie sehr gerade in Umbruchzeiten das Evangelium als „bleibende Kraftquelle" nötig sei, sagt er im Dom.

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